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Metal-reports.de ist eine Webseite, die von und für Metalheads gemacht wurde.

Wir verfolgen keinerlei kommerzielle Interessen. Unser Anliegen ist es, den Leser mit Informationen, rund um das Metalgeschehen zu informieren.

Natürlich ist uns bewusst, dass sich der Informationsumfang, den wir leisten können, aufgrund unserer eingeschränkten personellen Möglichkeiten in einem begrenzten Rahmen bewegt.

Wir sind jedoch bemüht, Euch zeitnah mit Berichten und Informationen zu versorgen.

Besonderen Wert legen wir auf eine neutrale und möglichst qualifizierte Berichterstattung.

Da wir Metal nicht nur als Lebenseinstellung bezeichnen, sondern diese Einstellung auch seit Jahrzehnten als Wertevorstellung in unser Leben impliziert und als wesentliche Bereicherung empfunden haben, möchten wir diese positiven Erfahrungen auf diesem Wege an interessierte Menschen weitergeben.

München scheppert schwarz 2018

Man schrieb den 27. Oktober 2018! An diesem Tag schepperte es wieder einmal „gewaltig schwarz“ in der Studentenstadt zu München. Die Black Metaler von Asmoday, luden die geneigte Hörerschaft, zu einem gemütlichen Beisammensein in das Cafe´Dada ein. Seit 2014 fand diese Veranstaltung, die von der Band zusammen mit dem Verein „Kultur am Rande e.V.“ durchgeführt wurde, einmal im Jahr statt. Damit die Metal-Gemeinde neben Getränken und Speisung auch mit ausreichend guter Musik versorgt werden konnte, holten sich Asmoday noch vier weitere Bands auf die Bühne. Es waren dieses Mal die Black Metaler von Groza, Maahes und Asphagor, sowie die Death Metaler von Commander.

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CD Review: Tannöd – In dunkler Stunde

Es war einmal, vor gar nicht langer Zeit, da trafen sich inmitten eines dunklen Waldes, am Fuße eines Berges im Chiemgau, einige seelenverwandte Schwarzmetaler. Sie fassten den Beschluss, der interessierten Metalschar, etwas von den fasst vergessenen Mythen und Sagen aus dieser Region zu berichten.

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CD Review: Donarhall – Arousal

Auf einer musikalischen Reise durch den schwarzmetalischen Untergrund kann man immer wieder mal auf den Namen Gnev treffen, hinter dem sich der Musiker Eugen Kohl aus Deutschland (Niedersachsen) verbirgt.
Seit dem Jahre 2016 hat er neben seiner Band Donarhall, mit der er bereits 4 Studioalben, 1 Extended Play-sowie 1 Split Album veröffentlichte, noch diverse weitere Bands in das „dunkle Leben“ gerufen.

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CD Review: Labyrinthus Noctis – Opting For The Quasi-Steady State Cosmology

Wer die Lust verspürt, einmal eine gedankliche Reise durch den Kosmos zu unternehmen und zudem eine Band hören möchte, die ihre Essenz aus den Genres Gothic, Doom, Dark und dem Prog. Metal generiert, der könnte mal in das im April 2018 erschienene Album von Labyrinthus Noctis
hineinhören. Der Longplayer, bei dem es sich um ein Konzeptalbum handelt, weist eine Spieldauer von 1 Stunde und 22 Minuten auf und trägt den Titel Opting For The Quasi-Steady State Cosmology.

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CD Review: Thrombus – Mental Turmoil

Nahezu unbemerkt vom Rest der Welt, veröffentlichte die US Band Thrombus im Jahre 1993 ihr einziges, selbst produziertes Album, das den Titel Mental Turmoil trägt. Es wurden lediglich 100 Exemplare in Umlauf gebracht. Danach hörte man nichts mehr von der Truppe. Continue reading “CD Review: Thrombus – Mental Turmoil”

Ereb altoR auf dem „Summer Breeze“ Festival 2018 in Dinkelsbühl

Der 17. August 2018 (00 Uhr), begann für die zahlreichen Metalheads, die sich auf dem „Summer Breeze“ Festival vor der Camel Bühne versammelten und dem Ereb altoR Konzert entgegenfieberten mit Völuspa, der Weissagung einer Seherin, die uns im Rahmen eines Einspielers von der Entstehung und dem Untergang der Welt berichtete. Während diese Prophezeiung ablief, streckte die sehnsüchtig und augenscheinlich voller Freude, wartende Metalschar ihre Trinkhörner in den nächtlichen Sternenhimmel.

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CD Review: Tyrannic – Ethereal Sepulchré

Wenn wir gedanklich wieder einmal über den Teich nach Down Under schwimmen und uns dort noch ein Stück weiter in den australischen Untergrund nach Sydney graben, finden wir eine Band namens Tyrannic, die im Jahre 2010 gegründet wurde und heute als Black/Doom Metal Band die dunkle Seite der Macht vertritt.

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EP Review: Voland – Voland 2

Es gibt etwas Neues aus dem italienischen Symphonic Black Metal Untergrund zu berichten. Die Masterminds von Voland, alias Rimmon, der für die Vocals zuständig ist und Haiwas, der alle Instrumente einspielt, sind wieder aus dem Studio zurück und bringen ihre zweite EP mit dem Titel Voland 2 am 10. August 2018 auf den „schwarzen“ Markt. Beide sind auch Mitglieder der Band Veratrum.

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Oubliette auf den Metaldays 2018 in Tolmin

Wenn man auf diversen Festivals auch die Newcomer Bühnen aufsucht, hat man so manches Mal die Möglichkeit Bands zu entdecken, die man hierzulande noch nie gesehen hat. So geschah es, dass auf den Metaldays in Slowenien am Abend des 23. Juli 2018 gegen 18 Uhr 15, als noch einige Metalheads in der Soca badeten, die Melodic-Technical-Blackmetaler von Oubliette die New Forces Stage betraten.

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CD Review: Hateful Agony – Plastic Culture Pestilence

2018, Violent Creek Records

Egal wieviele Jahre bis zu einem neuen Album vergehen, das Einzige was sich bei Hateful Agony ändert ist höchstens die Bandbesetzung. Also gibt es wieder zehn kompromisslose Thrash-Songs in bester 80er Ami-Deutsch-Manier, die dieses mal aber noch etwas brutaler ausgefallen sind als sonst und mit der bisher besten Produktion aufwarten. Einzelne Stücke herauszuheben ist nicht nötig weil alle auf dem gleichen Level sind, aber wer Anspieltipps braucht kann z. B. “Black Blood”, “Philip in The Attic” oder den Titelsong nehmen. Eher herauszuheben ist, daß Hateful Agony zu keiner Zeit wie eine Kopie klingen, sondern durchaus einen eigenen Stil haben, was nicht jede Band von sich behaupten kann.

Meine Befürchtung, der Sänger könnte zu kreischig sein, bestätigt sich auch nur zum Teil. Das ist aber wirklich Geschmackssache und persönlich gefällt mir zu brutalem Thrash eine tiefere Stimme eben besser. Dafür gibt es aber Gastsänger von Erosion, Poltergeist und Hate Squad.