CD Review: Killing Spree – In Conflict

Am 13. März 2020 brachten Killing Spree, 16 Jahre nach der Veröffentlichung Ihres ersten Long Players (Choose and Decide) und 8 Jahre nach ihrer ersten EP (Rise Of The Unborn Child), der Metal Welt ihr zweites Full Length Album mit dem Titel In Conflict zu Gehör. Veröffentlicht wurde die Scheibe über das Label Black Blood Records.

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CD Review: Sinister Downfall – A Dark Shining Light

A Dark Shining Light ist der Titel des zweiten Albums von Sinister Downfall und gleichermaßen wieder einmal eines der vielen Projekte von Eugen Kohl. Der Mastermind selbst bedient sämtliche Instrumente und ist für die Vocals verantwortlich. Nachdem das Album die Produktionsstätte des Funeral Dooms, die sich in diesem Fall wohl irgendwo in den dunklen Tiefen der Unterwelt Niedersachsens befindet, verlassen hat, ist das Album am 25. Mai 2020 der Oberwelt zugänglich gemacht worden.

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CD Review: Mountaineer – Bloodletting

Sich von der Vergangenheit zu verabschieden und Dinge die einen belasten „über Bord zu werfen“ sowie in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit zu erkennen, sich von bestimmten Menschen und Orten zu distanzieren! Diese Erkenntnis wird thematisch in dem neuen Mountaineer Album, dass den Titel Bloodletting trägt, am 22. Mai 2020 über das Label Life Records erscheint und wie sein Vorgänger ein Konzeptalbum ist, umgesetzt! Die Bandmembers aus California /USA, haben sich in Ihrem dritten Album das einheitliche Ziel gesetzt, ein Werk zu verfassen, dass als Abschiedsbrief an die Leute und Gegenstände zu betrachten ist, die bewusst zurückgelassen wurden.

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CD Review: Ornament of Thorns – Ornament of Thorns

Am 30. September 2019 hat Ornament of Thorns ihr gleichnamiges Erstlingswerk an den Start gebracht. Dem Hörer werden schwarzmetalische Töne vermittelt, die im Detail möglicherweise für manche Ohren etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen dürften. Hierzu etwas später! Verantwortlich für diese Produktion ist wieder einmal M.D.B., der u. a. auch bei Rex Verminorum mit seinem Synonym die geheimnisvolle Rolle des Unbekannten innehat und hier neben den Vocals für die Gitarren und den Bass zuständig ist. Tim Schlichting spielt die Drums ein. Beide haben schon in diversen Bands, respektive Projekten ihre Wirkung entfaltet.
Die Gesamtspieldauer der auf dem Mini Album befindlichen 3 Tracks beläuft sich auf ca. 15 Minuten.

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CD Review: On Thorns I Lay – Threnos

Die „alten Griechen“ von On Thorns I Lay, die den melodischen Death Doom Metal bereits seit
anno 1992 – damals noch als Paralysis und von 1993 bis 1994 als Phlebotomy – der Menschheit zu Gehör brachten, haben am 21. Februar 2020 über ihr neues Label Lifeforce Records das neunte Studioalbum veröffentlicht. Nachdem die Band in der Vergangenheit auch einige Gothic Elemente in ihr musikalisches Schaffen einbrachte, sind die sechs Hellenen nun wieder „back to the roots“
gegangen und spielen auf dem Threnos Album ihren atmosphärischen Death Doom Metal aus der Vergangenheit! Vielleicht auch deshalb ist, wie man bereits schon vorwegnehmen kann, ein bemerkenswertes Album entstanden!

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CD Review: Nephylim – Severance of Serenity

Nephylim, eine Melodic Death Metal Band aus den Niederlanden, veröffentlichte am 18. Januar 2020 ihr Debütalbum. Die fünfköpfige Truppe, die seit 2015 existiert, brachte im Gründungsjahr eine EP namens Torn „an den Start“. Gleich danach nahm sich die Combo für zwei Jahre eine Auszeit, bevor sie sich neu formierte. Nach diversen Umbesetzungen und persönlichen Schicksalsschlägen der Bandmitglieder dauerte es jedoch noch eine ganze Weile bis nun der erste Longplayer, der den Titel „Severance Of Serenity trägt, dem Publikum präsentiert wurde.

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CD Review: Selenite – Mahasamadhi

Stefan Traunmüller, einer der Workaholiker in der Metal Untergrundszene, hat der schwarzen Welt bereits Bands wie beispielsweise Golden Dawn, Sternenstaub, Wallachia, Azahel´s Fortress, Stormfagel, Sturmprecht oder auch Rauhnacht um nur einige zu nennen zu Gehör gebracht.

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CD Review: Vorna – Sateet Palata Saavat

Melancholische Songs, die in die Strukturen des melodischen Death Metals eingebunden und mit folkloristischen, sowie auch mit „dunklen“ Komponenten ausgestaltet sind, erreichen die Metal Gemeinde wieder einmal aus den finnischen Wäldern! In Ihrem neuen Werk, das den Namen Sateet Palata Saavat trägt, vermitteln die Members von Vorna den Hörern, bedingt durch die Symbiose zwischen Melodie und Lyrics eine dunkle, emotional ausgestaltete Atmosphäre, ohne jedoch in Tristesse zu verfallen.

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