Review: Asphagor – The Aphotic Vortex

Am 25. Oktober 2025 hatten Asphagor im Rahmen einer Releaseparty dem schwarzmetalischen Publikum im Veranstaltungszentrum Komma in Wörgl ihr neues Album „The Aphotic Vortex“ vorgestellt, dass am 24. Oktober 2025 an den „Start gegangen“ ist. Höchste Zeit also, einige Sätze zu diesem Tonträger zu verlieren!
Vorab sei schon einmal erwähnt, dass das Werk neben dem musikalischen, „Asphagorischen Wiedererkennungswert“, einige interessante Ausflüge in die Tontiefen des metalischen Abgrundes beinhaltet, die u.a. eine spannende Reise durch den Tonträger versprechen.

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Review: Blodørn – Det Finnes Ingen Trone

Wer Lust auf schwarzmetalische Klänge aus Norwegen hat, die an den Black Metal der 90er Jahre erinnern, der sollte mal in das dritte Studioalbum von Blodørn hineinhören. In Det Finnes Ingen Trone geht es in die dunklen, musikalischen Abgründe „hinunter“, die inhaltlich Themen der nordischen Mythologie und des Wikingertums verarbeiten. Die Texte sind in norwegischer Sprache gehalten.

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Review: NORDLYS – Lichterglanz Finsternis

Es bewegt sich wieder etwas im schwarzmetalischen Untergrund! Nach dem Erscheinen des ersten Demos im Jahre 1995, einigen weiteren Kurzveröffentlichungen und einer Compilation (2008 als Pest), sowie einem Split Album (2016), sieht man das Nordlicht im Allgäu jetzt wieder leuchten! Am 27. Februar 2026 erscheint über das Label Solistitium Records das erste Studioalbum von Nordlys, das bezeichnenderweise den Titel „Lichterglanz Finsternis“ trägt. In dieses Werk wurden auch unvollendete Songs aus den Bandanfängen aufgenommen.

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Review: Mascharat – Ars Aurea Mortis

Mascharat, die Masken aus Mailand starten mit Ihrem neuen Konzeptalbum „Ars Aurea Mortis“, dass am 31. Januar 2026 zur Veröffentlichung ansteht, in die philosophische Welt der Alchemie und der Esoterik. Auch die Ars Goetia, mit ihren Beschreibungen der 72 Dämonen, wird in dem Werk thematisiert. Die gesamte Handlung ist vordergründig, wie auch schon im Debütalbum aus dem Jahr 2017, in die Tradition der venezianischen Karnevalsmasken eingebunden. Die Maske steht diesmal in dem allegorischen Zusammenhang zwischen der Verwandlung von Menschen und Materie. Auch die Umwandlung von diversen Metallen in Gold, die durch einen Dialog zwischen den Initiierten und der Maske stattfindet, spielt in den Lyrics zu dem Album eine Rolle.
Die Texte der einzelnen Tracks bewegen sich musikalisch im Rahmen von schwarzmetalischen Strukturen.

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Review: Guyod – „Death Throes Of A Drowning God“

Führt man sich die am 23. Januar 2026 erscheinende EP von Guyod, die den Titel „Death Throes Of A Drowning God“ trägt zu Gemüte, kann man feststellen, dass die schwarzmetalischen Death-Doomer, unter allegorischer Betrachtungsweise, von den dunklen Tiefen des Abgrundes, in Richtung Gipfel des Erfolges unterwegs sind!
In den vier Tracks des Mini-Albums, tauchen die Grazer zunächst jedoch, wie auch schon im Rahmen ihrer 2023 veröffentlichten LP, in abgrundtiefe, dunkle Gefilde ein. Unter Todes- und schwarzmetalischer, doombehafteter, musikalischer Begleitung, wird dieses Mal vom Untergang der Menschheit im doppelten Sinne berichtet. Es geht um eine schicksalshafte Reise in die Tiefen des Meeres.

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Review: NAZGHOR – A World Ablaze

Am 20. Februar 2026 stellen Nazghor der Metal Welt ihr 8. Studioalbum, das den Titel A World Ablaze trägt, zur Verfügung. Das neue Werk der Schweden aus Uppsala, vermittelt dem Metalvolk den typischen Nazghor Sound. Er beinhaltet tiefe Black Metal Strukturen. Melodische Gitarrenriffs sind für die atmosphärische Ausstrahlung des Klangbildes zuständig. Die Albumthematik, nach der die einzelnen Tracks des Tonträgers ausgerichtet sind, bezieht sich auf den großen Stadtbrand von Uppsala aus dem Jahre 1701.

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Review: SUFFERING SOULS – Twilight Ripping Souls Apart (2025)

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit und neues Leben blüht aus den Ruinen, meinte schon Friedrich Schiller! So hat vielleicht auch Tobias „Lord Esgaroth“ Micko, der Mastermind seines Projektes Suffering Souls gedacht, als er beschloss, den Longplayer Twilight Ripping Souls Apart aus dem Jahre 2000 und die EP Cries of Silence aus dem Jahre 1999 komplett neu aufzunehmen und über Solistitium Records den Hörern zur Verfügung zu stellen. Erscheinungsdatum des Tonträgers ist der 12. Dezember 2025.

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Review – Nøkk – Heartless

Im August 2023 starteten die US-Amerikaner von Nøkk, mit ihrem Erstlingswert (EP) „Repel The Incursion“, ihr Debüt in der Welt des Black Metals. Zwei Jahre später, am 21.Nov. 2025, veröffentlichen die Masterminds der Truppe, Jake Gallagher und Rob Hames, nun über das Label Solistitium Records ihr erster full length Album, das den Titel Heartless trägt.

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Review – ULVEHYRDE – Dødsdømt

Eine interessante Spur auf der Suche nach Bands, die sich im schwarzmetalischem, norwegischen Untergrund befinden, führt hin zu den Metalern von Ulvehyrde. Über ihr Label Solistitium Records veröffentlicht die Truppe aus Hønefoss am 31. Oktober 2025 ihr zweites Studioalbum mit dem Titel Dødsdømt, was in deutscher Sprache so viel bedeutet wie „zum Tode verurteilt“. Es werden darin alte norwegische Geschichten erzählt, die von Mord und Totschlag handeln und auf die wir im Folgenden näher eingehen werden. Die Lyrics sind in tiefdunkel wirkende, raue aber auch kreative schwarzmetalische Soundstrukturen eingebunden.

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Review – Sterbenswille – Dunkelheit

Musik, die in der Lage ist Emotionen auszudrücken, sei es mittels melancholischen, schwermütigen, hasserfüllten, progressiven oder auch durch melodische Passagen, vermittelt den Hörern oftmals ein intensives Hörgefühl. Genau dies ist der Altöttinger Combo Sterbenswille mit ihrem Album Dunkelheit gelungen. Das durch schwarzmetalische Töne unterwanderte, tief dunkle Werk ist am 7. Juli 2023 erschienen und es wird höchste Zeit darüber einige Worte zu verlieren.

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