Mascharat, die Masken aus Mailand starten mit Ihrem neuen Konzeptalbum „Ars Aurea Mortis“, dass am 31. Januar 2026 zur Veröffentlichung ansteht, in die philosophische Welt der Alchemie und der Esoterik. Auch die Ars Goetia, mit ihren Beschreibungen der 72 Dämonen, wird in dem Werk thematisiert. Die gesamte Handlung ist vordergründig, wie auch schon im Debütalbum aus dem Jahr 2017, in die Tradition der venezianischen Karnevalsmasken eingebunden. Die Maske steht diesmal in dem allegorischen Zusammenhang zwischen der Verwandlung von Menschen und Materie. Auch die Umwandlung von diversen Metallen in Gold, die durch einen Dialog zwischen den Initiierten und der Maske stattfindet, spielt in den Lyrics zu dem Album eine Rolle.
Die Texte der einzelnen Tracks bewegen sich musikalisch im Rahmen von schwarzmetalischen Strukturen.
CD Review: Mascharat – Mascharat
Inspiriert durch Masken in Verbindung mit der Tradition des Karnevals, produzierte die anno 2010 gegründete, italienische Black Metal Band Mascharat, die aus Mailand kommt, im September 2017 ihr erstes Studioalbum. Der Titel ist Mascharat.
Der Longplayer, mit einer limitierten Auflage von 500 Kopien, ist eine thematische Fortsetzung
der selbst produzierten Demo CD aus dem Jahre 2014.

